Im Mittelpunkt meiner choreographischen Arbeit steht der Künstler.

Was ist seine individuelle Stärke? Was ist seine Schönheit? Seine Bewegungsqualität? Was inspiriert mich an ihr oder ihm?

Die Wege, die zur fertigen Choreographie führen, sind jedes Mal anders, so unterschiedlich wie die Menschen mit denen ich mich auf den Weg mache. Das Ziel ist immer das selbe, Eine Choreographie, die dem Künstler jeden Abend aufs neue Spaß macht, die die Zuschauer bewegt und durch ihre Einzigartigkeit im Gedächtnis bleibt.

Die Bezahlung erfolgt in der Regel pauschal und die Darbietung gilt als fertig, wenn alle Beteiligten dieser Meinung sind. Sollte eine Deadline drängen gibt es auch die Möglichkeit intensiv und komprimiert zu arbeiten. Alternativ besteht die Möglichkeit auf Stundenbasis zu arbeiten, um bestehende Darbietungen zu „putzen“.


Choreographien 2003 - 2008 (Chronologisch)

 

Marie Jimenez (Trapez, Schlappseil)

Ben von Dobeneck (Röhnrad)

Andrei und Ben(Partnerakrobatik, Strickakrobatik)

Eva Klapp (Trapez)

Lena Gutschank(Luftring)

Fernando & Serafina

(Keulenjonglage, Balljonglage, Buch&Balljonglage)

Isabell Anobian (Trapez)

Andrei Bach (Strapaten)

Gregor Wollny (Comedy)

Equilibre(Partneräquilibristik)

Maik M Paulsen (Comedy- Jonglage)

Elizabeth Williams (Tuch)

Die Mimusen (Mime,Slapstick)

Frost (Seil)

Jan Becker (Soloshow)

Agnieszka (Seil)

Tom Sparks(Balljonglage, Keulenjonglage)

Duo Elja(Partnertrapez)

Meike Silja(Trapez)

Maria Lutz (Luftring)

Tom Birringer (Roue Cyr)

Ron Kross (Tuch)

 

Die choreografische Arbeit mit Michael bedeutete für uns einen großen Schritt in der Entwicklung unserer Bühnenpräsenz und der Findung unserer Bühnencharaktere und ihrer ganz individuellen Ästhetik. Sein Gespür für innere, oftmals verborgene Charakterzüge hat er gezielt eingesetzt um eben diese an die Oberfläche zu holen und in Szene zu setzten.

Er half uns, einen Weg zu finden, unsere artistischen Fähigkeiten auf authentische und künstlerisch reizvolle Weise in der Choreographie umzusetzen und war dabei immer bedacht, dass wir als Künstler uns selbst treu bleiben konnten. Dabei ist er einerseits intuitiv und sehr sensibel vorgegangen, wusste dabei allerdings auch, uns soweit zu fordern, dass wir das von ihm erahnte Potenzial in uns Selbst als solches erkennen und nutzen lernten.

Ohne zu unterschätzen oder unter Druck zu setzen, ließ er gemeinsame Ideen entstehen und wachsen um diese mit Feinsinn und Stilsicherheit umzusetzen.Fernando & Serafina